Exklusive Naturkosmetik

BIOSTARS

inhaltsstoffe die sie vermeiden sollten


Inhaltsstoffe, die Sie bei BIOSTARS nicht finden werden - vielleicht aber noch in Ihrem Badezimmer?

Der Blick auf die Inhaltsstoffliste der Kosmetikprodukte bringt uns meist nicht weiter. Wer kann schon sicher sagen, ob z.B. Butyrospermum Parkii o.k. oder doch lieber zu meiden ist? Manchmal hilft auch schon die deutsche Bezeichnung - in diesem Fall Sheabutter - die Entscheidung für oder gegen ein Produkt einfacher zu fällen.

Wir möchten Ihnen hier einen Überblick über die aus unserer Sicht wichtigsten Stoffe geben, die Sie in Ihren Pflegeprodukten besser vermeiden. Falls Sie hier die gewünschten Informationen nicht finden sollten, schreiben Sie uns bitte einen kurze E-Mail, wir werden uns umgehend bei Ihnen melden.

Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass auf einem Kosmetikprodukt die gesamten Inhaltsstoffe, absteigend nach ihrem Gewichtsanteil, angegeben werden. Sie können sich einen guten Überblick verschaffen, indem Sie die Liste dritteln: Das erste Drittel entspricht normalerweise 90 - 95%, das zweite Drittel 5 - 8% und das letzte Drittel 1 - 3% des fertigen Produktes.

Probieren Sie es einfach einmal selbst aus und testen Sie Ihr Duschgel: Enthält es einen oder mehrere der hier genannten Inhaltsstoffe?


Produkte, die folgende Inhaltsstoffe enthalten sollten Sie besser nicht verwenden:

Erdölprodukte, Paraffine, Silikone

Paraffine werden aus den Rückständen, die beider Erdöldestillation anfallen gewonnen. Für die Industrie ist es am einfachsten und billigsten sie einzusetzen, da Emulsionen auf Basis von Erdölprodukten sich gut verarbeiten lassen und lange haltbar sind. Für den menschlichen Körper aber sind es Fremdstoffe, die sich als Film auf die Haut legen. Dabei können sie das körpereigene Feuchtigkeitssystem so weit stören, dass die Haut immer trockener wird. Erdölprodukte und Silikone können die Poren verstopfen, Akne verursachen und die Atmung der Haut beeinträchtigen.

Formaldehyd / -abspalter

Formaldehyd ist ein krebsverdächtiger Stoff, der schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt, Allergien auslösen kann und die Haut schneller altern lässt. Formaldehyd und Formaldehydabspalter (enthält Formaldehyd in gebundener Form und gibt es nach und nach ab) werden in der Kosmetik als wirksame, billig zu produzierende und deshalb sehr beliebte Konservierungsmittel eingesetzt. Während Formaldehyd in der Inhaltsstoffliste sofort zu erkennen ist, verbergen sich Formaldehydabspalter beispielsweise hinter folgenden INCI-Bezeichnungen: Benzylhemiformal, Diazolidinyl Urea oder Sodium Hydrxymethylglycinate.

Parabene

Parabene sind synthetische Konservierungsmittel, die häufig für Kosmetikprodukte verwendet werden. Sie können allergische Reaktionen und Rötungen hervorrufen. Parabene werden über die Haut aufgenommen und können Auswirkungen auf das Hormonsystem des Körpers haben.

Polyethylenglycol (PEG)

Polyethylenglykole können Hautreizungen, Hautentzündungen und Ekzeme verursachen, die Haut durchlässiger machen und dadurch Fremdstoffe in den Körper einschleusen. Kosmetikzusätze auf Basis von PEG bilden eine große Gruppe mit unterschiedlichsten Aufgaben. Sie werden in der konventionellen Kosmetik häufig eingesetzt - vor allem als Emulgatoren aber auch als Lösungsmittel, Feuchthaltemittel, Tenside oder Weichmacher. Sie können diese Stoffe leicht auf der Verpackung erkennen, da diese meist mit „PEG-„ und einer Ziffer bezeichnet werden (z.B. PEG-40 Hydrogenated Castor Oil).

Phthalate (Diethylphthalat)

Phthalate können von der Haut aufgenommen werden und deren Schutzmechanismen beeinflussen. Sie stehen im Verdacht Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem in den Hormonhaushalt des Menschen einzugreifen. Mit dem Stoff Diethylphtalat wird häufig zugesetzter Alkohol vergällt (d.h. ungenießbar gemacht, damit sparen die Hersteller die sonst fällige Branntweinsteuer). Außerdem kommt er als Zusatzstoff in Parfum vor. In beiden Fällen muss Diethylphthalat nicht auf der Inhaltsstoffliste angegeben werden.

Sodium Lauryl Sulphate (SLS) / Sodium Laureth Sulfate (SLES)

Ein in konventioneller Kosmetik sehr häufig verwendetes, stark öl- und fettlösendes Tensid. Durch seine Eigenschaft als Schaumbildner wird es überall dort verwendet, wo viel Schaum erwartet wird wie z.B. Shampoo, Duschgel und Zahnpasta. SLS/SLES wirkt sehr hautirritierend, kann Haut- und Augenreizungen verursachen, Allergien auslösen und zur Austrocknung der Haut führen.

Synthetische Farbstoffe

Künstliche Farbstoffe lösen oft allergische Reaktionen, Hautreizungen und Entzündungen aus. Bei vielen Produkten sieht man schon auf den ersten Blick, dass die Farbe unmöglich natürlichen Ursprungs sein kann.


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